Rückblicke

Firmung in St. Ulrich Seeg am 18.07.2015 mit Weihbischof Florian  Wörner

Firmung

 

Pastoralvisitation durch Weihbischof Florian Wörner in den Pfarreien Seeg und Lengenwang

Caritas (4) Besuch im Caritasheim Seeg

Gemeindezentrum Empfang (6)

Stehempfang mit Begegnung im Gemeindezentrum Seeg  Gemeindezentrum Empfang (32)

Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Ulrich Seeg

Gottesdienst (2)

Besuch der Asylbewerber in Seeg

Besuch Mittagessen Asylbewerber (4)

 

 

St. Sebastian Kapelle in Tannenmühle nach aufwendiger Restaurierung wiedereröffnet.

Viel Freunde und Begeisterung versprühte Monsignore Alois Linder nun bei der Wiedereröffnung der renovierten und restaurierten Kapelle aus dem Jahr 1706 mit einer feierlichen Messe im Freien, an der mehr als 300 Menschen teilnahmen unter dem riesigen Dach einer 300 Jahr alten Linde, umrahmt von der Harmoniemusik Seeg, dem Glockengeläut der Kapelle und dem bewegenden Kirchenlied”Großer Gott wir loben Dich”. Herzlich begrüßte unser Pfarrer jene, die ihre familiären Wurzeln in Tannenmühle haben, insbesondere die Angehörigen der Großfamilie Steinacher und Hofer. Da die Kapelle in Familienbesitz ist, war für die 150.000 Euro teure Renovierung die Unterstützung und das Engagement von verschiedenen Seiten notwendig, erklärte Linder. Sein Dank galt im besonderen Albert Wahl, der die Renovierung in Gang gebracht habe. Dank erhielt auch Altbürgermeister Manfred Rinderle, der das Projekt mit dem Gemeinderat engagiert untersützt und begleitet habe, sowie Bürgermeister Markus Berktold für seine Weiterführung. “Wenn man bei Renovierungsprojekten finanziell in Not gerät, wendet man sich immer wieder gerne an den “15. Nothelfer unserer Tage”, an unseren ehemaligen Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel”, sagte Pfarrer Linder lächelnd. Waigel habe mit seiner außergewöhnlichen Überzeugungskraft Finanquellen erschlossen und Sponsoren gewonnen. Für sein Engagement dankte ihm Linder. Auch mehrere Stiftungen haben die Renovierungsarbeiten unterstützt, deshalb freue er sich sehr, Cordula Hörmann von der Alfons-Hörmann-Stiftung begrüßen zu können. Kreisbaumeister Anton Hohenadel, sowie Architektin Dorothea Rampp und Restaurator Pfister waren ebenfalls anwesend. Herzlich dankte er auch den vielen freiwilligen Helfern . (Text u. Fotos Erika Poppler)

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Ökumenischer Segnungsgottesdienst

Dienstag, 10. Februar 2015

Der ökumenische Segnungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Ulrich Seeg stand unter dem Thema: “Wurzeln und Früchte der Liebe”. Der Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet von der Gruppe “Ensemble 108”. Am Schluss erfolgte durch Pfarrer Andreas Waßmer und Pfarrer Alois Linder die Paaresegnung bzw. auch Einzelsegnung. Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesucher zu einem bunten Beisammensein ins Pfarrheim eingeladen. Für eine gute Unterhaltung sorgten die “Weizengys”.

Früchte und Wurzeln

 Segnung Paare

Weizenguys

Aussendung der Sternsinger Seeg

Sonntag, 04. Januar 2015

Im Pfarrgottesdienst wurden die Sternsinger von Pfarrer Alois Linder ausgesandt. Dieses Jahr waren 58 Kinder und Jugendliche an zwei Tagen zu den einzelnen Häusern in Seeg unterwegs,

um den Segen ins Haus zu bringen.

Sternsinger

 

Weihnachtssingen in der Pfarrkirche St. Ulrich Seeg

Nahezu 60 Sänger und Musiker aus Seeger Vereinen haben die vielen Zuhörer in der Pfarrkirche St. Ulrich in Seeg begeistert und mit ihren Weisen noch einmal weihnachtliche Botschaft nachklingen lassen.  Besinnliche und fröhliche Stücke wurden ausdrucksvoll und einfühlsam interpretiert. Pfarrer Alois Linder reihte sich mit der wundersamen Geschichte vom Wolf an der Krippe ein. Abschließend brachte er seine Freude über das Weihnachtssingen zum Ausdruck und bedankte sich bei allen Mitwirkenden. Bei diesem Konzert wirkten mit: Männerchor (Leitung Johannes Paul), der Kinder- und Jugendchor (Leitung Christine Dopfer) , die Familienmusik Paulsteiner, der Monika-Dreig’sang, die Seeger Saitenmusik, das Bläserquintett und Andreas Meyler an der Orgel.  Die eingesammelten Spenden wurden an den Arbeitskreis “Seeger Flüchtlinge” weitergegeben.

Text und Bild: Erika Poppler

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Jugendgottesdienst in Seeg am Samstag, 13. Dezember 2014

Gestaltet von den Ministranten Seeg und den Seeger Asylbewerber aus Eritrea

musik. Gestaltung: Scintilla

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Nacht der Tausend Lichter in Seeg am 22. November 2014

Innerhalb nur weniger Jahre hat sich die „Nacht der tausend Lichter“ zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Die Idee, mitten in der dunklen Jahreszeit, aber noch vor dem Advent eine Art Dorffest zu veranstalten und ganz Seeg in Kerzenlicht und Feuerschein zu tauchen, wird weit über die Gemeindegrenzen hinweg gut angenommen und die Besucher aus nah und fern werden jedes Jahr mehr. Dass dieses Jahr das Wetter mit angenehmen Temperaturen so wunderbar mitspielte, hat die Lichternacht zusätzlich erlebenswert gemacht.

Die Veranstalter vom Bürgerforum Seeg und die einheimischen Händler, Handwerker und Vereine denken sich jedes Jahr etwas Besonderes aus um den Abend lebendig zu machen. Alphornbläser, Ballonglühen und Ritterschaukämpfe sind nur ein paar Beispiele. Es gibt Stockbrotbacken und Laternenbasteln für die Kinder, die Geschäfte haben geöffnet und laden zum Einkaufsbummel ein. Kulinarisches wird reichlich angeboten und zwischen den vielen Feuerstellen, Fackeln und unzähligen Kerzen lässt es sich angenehm verweilen. Gerne genutzt wird auch der Pferdekutschenbetrieb mit dem man sich ganz bequem zu den entlegeneren Aktivitäten chauffieren lassen kann.

Ein besonderer Höhepunkt der Lichternacht ist jedes Jahr die Abendmesse. Die Pfarrkirche – fast ausschließlich mit Kerzen erhellt – erstrahlt in bezauberndem Glanz und berührt viele Menschen. So war auch dieses Jahr die Kirche zum Bersten gefüllt, als Pfarrer Alois Linder seinen Gottesdienst mit dem Thema „Lichtblicke – das Glück des Augenblicks“ überschrieb und viele Impulse gab, das „Hier und Jetzt“ ganz bewusst wahr zu nehmen. Harfen- und Gitarrenklänge, Bläser und Orgelmusik sorgten für die perfekte musikalische Untermalung und die Kirche war lange nach dem Gottesdienst immer noch mit Besuchern gefüllt, die einfach nur die wunderbare Atmosphäre erleben, zuhören und da-sein wollten.

Für alle Anderen ging das bunte Treiben auf den Straßen und in den Gasthöfen noch lange weiter und wer wirklich alle Attraktionen der Lichternacht sehen oder ausprobieren wollte, dem dürfte selbst die ganze Nacht zeitlich nicht ausgereicht haben.

(Text und Bilder: Monika Lux)

 

 


 

25-jähriges Dienstjubiläum Mesner Norbert Riedler

„Dein 25-jähriges Dienstjubiläum verbinden wir heute mit dem Kirchweihfest – ich meine, das ist eine gute Verbindung, die Wichtiges aussagt über Deinen Dienst“, sagte Pfarrer Alois Linder in seiner Begrüßung bei der Samstag-Abend-Messe und gemeint war Norbert Riedler. Dass dieser Gottesdienst als Jugendgottesdienst gefeiert würde, habe seinen besonderen Grund, denn die Tätigkeit von Norbert verbinde sich ganz eng mit den Ministrantinnen und Ministranten und deshalb würden sie diesen Gottesdienst auch besonders mitgestalten.

In seiner Predigt zum Kirchweihfest meinte unser Pfarrer Alois Linder: „ Für viele sei dieses Gotteshaus ein Ort, mit dem sich wichtige Lebenssituationen und prägende Erfahrungen verbinden. „Das gilt insbesondere für unseren Mesner, für Dich, lieber Norbert“, so Pfarrer Linder in seiner Laudatio. „Wir feiern heute Dein 25-jähriges Dienstjubiläum. Du hast in den vergangenen 25 Jahren viel getan und bewirkt, dass andere sich nicht nur in der schönen Pfarrkirche, sondern auch in der Pfarrgemeinde wohl fühlen können.“ Besonders dankbar sei er ihm, für seine väterliche Liebe, die er den vielen Ministrantinnen und Ministranten entgegenbringe. Aber auch für sein Verständnis ihm gegenüber sprach er Norbert seinen Dank aus. Danke sagte er auch Andrea. „Ich bin froh, dass es Dich gibt. Mir ist bewusst, mit welcher Hingabe und Liebe Du die Arbeit vom Norbert begleitest und unterstützt.“ Annemarie Mayer, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, schloss sich dem Lob und Dank an und meinte, dass die Entscheidung vor 25 Jahren, ihn als Mesner einzustellen, ein Volltreffer gewesen sei.

Am Ende des Gottesdienstes konnten die Minis endlich ihren Norbert umarmen und beglückwünschen. Sie hatten nicht nur ein tolles Lied für ihn parat, sondern auch ein Geschenk: „Wir schenken Dir einen Zoobesuch nach Augsburg – aber mit uns.“

In seiner ruhigen und sympathischen Art gab Norbert gern Lob und Dank zurück. Die Seeger hätten es ihm leicht gemacht, sich hier wohlzufühlen, so dass ihm Seeg schon bald zur Heimat geworden sei. In seinen 25 Jahren durfte er drei Pfarrer erleben und er habe jeden in seiner eigenen Art geschätzt und von ihnen etwas für seine persönliche Glaubenserfahrung und seine kirchliche Arbeit mitnehmen dürfen. Die Minis liegen ihm sehr am Herzen und er möchte sie nicht missen, erzählt Norbert. „Ich bin froh und dankbar allen Mitmenschen gegenüber, die mir in den 25 Jahren bei meinen Aufgaben so hilfreich zur Seite gestanden haben.“

Text: Erika Poppler Fotos: Erika Poppler/Michaela Gast